Für Hundemenschen

Ein Porträt deines Hundes, das stillhält.
Auch wenn dein Hund das nie getan hat.

Die Fotos, die es braucht, hast du längst — die gewöhnlichen, vom Spaziergang und vom Küchenboden. Lade ein paar hoch, sieh dir ein fertiges Porträt kostenlos an und hol dir den Rest in rund fünfundzwanzig Minuten, wenn es dich überzeugt.

Kostenlose Vorschau · Fotos nach 30 Tagen gelöscht · 14 Tage Geld-zurück-Garantie

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Fertig in rund 25 Min.
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14 Tage Geld-zurück-Garantie

Hunde halten keine Pose — und müssen es auch nicht

Dass auf deinem Telefon kein gutes Foto deines Hundes liegt, liegt nicht an dir. Ein Hund gibt dir etwa eine halbe Sekunde Ruhe am Stück, meistens in die falsche Richtung, und wenn der Auslöser endlich fällt, ist der Kopf längst dorthin gedreht, wo hinter dir etwas geraschelt hat.

Deshalb wird hier nichts inszeniert. Du lädst die gewöhnlichen Bilder hoch, die ohnehin da sind — Küchenboden, halbes Sofa, Leine quer durchs Bild — und das Porträt entsteht danach. Für einen Druck, den du rahmen willst, zählt am Ende nur, ob das Gesicht deutlich genug abgebildet ist, nicht ob die Aufnahme hübsch war.

Was wir aus einer verwackelten Mediathek wirklich brauchen

Nicht zurückholen lässt sich genau eines: das Gesicht. Ein Bild, auf dem dein Hund ein brauner Fleck am anderen Ende der Wiese ist, liefert keine Augenfarbe, keine Ohrenstellung und keine Linie, an der die Fellfarbe wechselt. Drei nahe Aufnahmen sind mehr wert als dreißig weit entfernte, und es lohnt sich, dafür ein Jahr zurückzuscrollen.

Fast alles andere ist verhandelbar. Unordnung im Hintergrund, herausgestreckte Zunge, schiefer Winkel — davon landet nichts im fertigen Bild, weil Umgebung und Licht neu aufgebaut werden. Übrig bleibt das Tier: Fellzeichnung, Kopfform und genau die Ohrenstellung, an der du einen fremden Hund derselben Rasse sofort als den falschen erkennst.

Welcher Stil an deine Wand passt

Hierzulande hängt ein Tierporträt eher gerahmt im Flur als in einem Feed, und das verschiebt die Auswahl. Ein Collie, der noch nie freiwillig gesessen hat, wirkt in einem streng formalen Rahmen unehrlich; eine Bulldogge, die elf Stunden am Tag schläft, wirkt auf einem Bergrücken albern. Die Frage ist nicht, welcher Stil der beste ist, sondern in welchem dein Hund plausibel stehen könnte.

Arbeits- und Hütehunde sehen draußen mit Landschaft hinter sich am meisten nach sich selbst aus. Kleine Begleithunde und kurznasige Rassen wirken nah und weich beleuchtet besser, weil dann die Augen die Arbeit machen. Wer sich nicht entscheiden kann, nimmt ein Paket: derselbe Hund in mehreren Fassungen, und ausgewählt wird erst vor dem Rahmen.

Die besten Stile für hundeporträts.

Jedes Bild hier wurde von PetPhotos erstellt — keine Stockfotos.

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Was du hochladen solltest

  • Geh mit der Kamera auf Augenhöhe des Hundes, notfalls auf den Boden. Aufnahmen aus Stehhöhe stauchen die Schnauze — der häufigste Grund, warum ein Hund auf dem Bild nicht wie er selbst aussieht.
  • Ein Quietschspielzeug direkt über dem Objektiv verschafft dir die halbe Sekunde, in der beide Ohren hochgehen. Zwei, drei Aufnahmen — beim vierten Mal funktioniert es nicht mehr.
  • Ein paar Bilder im Schatten oder bei bedecktem Himmel gehören dazu. Pralle Mittagssonne legt harte Schatten über die Augenpartie, und genau die braucht das Porträt.
  • Lass Bilder mit einem zweiten Hund weg. Jede Bestellung arbeitet mit einem Tier, und ein zweites in den Vorlagen verwischt die Fellzeichnung.

3–20 Fotos eines einzelnen Tieres sind die Spanne. Je mehr Abwechslung bei Blickwinkel, Licht und Ort, desto mehr Material hat das Ergebnis.

Das Schwierige ist nicht das Porträt. Schwierig ist, dass darauf wirklich dein Tier zu sehen ist.

Deine Fotos führen die KI, damit Rasse, Fell und Abzeichen die deines Tieres bleiben — und nicht die irgendeines Tieres aus dem Netz. Hier der Kater unseres Gründers: links ein Handyschnappschuss, rechts PetPhotos. Derselbe Kater, rund 25 Minuten später.

Spontanes Handyfoto vom Kater des PetPhotos-Gründers vor der Erstellung

Handyschnappschuss

Kein Licht. Keine Retusche.

Tierporträt vom Kater des PetPhotos-Gründers, erstellt mit PetPhotos

PetPhotos

Derselbe Kater. Rund 25 Minuten später.

Gebaut von jemandem, der es selbst nutzt

PetPhotos wird von seinem Gründer betrieben — das Porträt oben zeigt seinen eigenen Kater. Hätte es bei ihm nicht funktioniert, gäbe es diese Seite nicht.

Es antwortet ein echter Mensch

Kein Support-Labyrinth, kein Chatbot. Jede E-Mail landet in einem echten Postfach und wird meist innerhalb eines Tages beantwortet.

Du riskierst nichts

Sieh dir eine kostenlose Vorschau von deinem eigenen Tier an, bevor du zahlst — und auf jedes Paket gibt es 14 Tage Geld-zurück-Garantie.

So entstehen Tierporträts. Ohne Fototermin.

01

3–20 Fotos hochladen

Fotos eines einzelnen Tieres, aufgenommen auf seiner Augenhöhe und bei Tageslicht statt mit Blitz. Wechsle Ort und Blickwinkel; Kopf und Brust im Bild funktionieren am besten. Vom Handy aus dauert das etwa eine Minute.

02

Wir erstellen aus deinen Vorlagen

Deine Fotos führen die KI, damit jedes Porträt Rasse, Fellfarbe und Abzeichen, Ohrform und Augenfarbe deines Tieres behält. Wir erstellen alle Stile gleichzeitig und sind meist in rund 25 Minuten fertig.

03

Porträts herunterladen

Sobald alles fertig ist, bekommst du eine E-Mail mit dem Link zu deiner privaten Galerie. Dort filterst du nach Stil, markierst Favoriten und lädst das komplette Set als ZIP herunter. Deine Galerie bleibt 30 Tage aktiv.

Einmal zahlen. Kein Abo.

  • Snapshot 9,99 €

    5 Porträts in 5 Stilen

  • Album 19,99 €

    21 Porträts in 7 Stilen

  • Studio 35 €

    48 Porträts in 12 Stilen

Einmalzahlung · Kostenlose Nachbesserung · Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen

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Hundeporträts — häufige Fragen

Mein Hund hält nie still. Ist das ein Problem?+

Nein. Am Tag der Bestellung wird nichts fotografiert. Du schickst Bilder, die es längst gibt, und die mit gedrehtem Kopf oder verwischter Rute sind in Ordnung, solange einige das Gesicht klar zeigen. Die Ruhe steckt im fertigen Porträt, nicht im Weg dorthin.

Funktioniert das auch bei Mischlingen?+

Ja, eher besser als bei Rassehunden: Ein Mischling ist durch seine eigene Kombination definiert und nicht durch einen Standard. Jeder Prompt verlangt, Fellfarbe und Zeichnung, Ohrenform und Augenfarbe aus deinen Fotos zu übernehmen, statt auf eine Rassevorlage zurückzugreifen.

Reicht die Auflösung für einen gerahmten Druck?+

Jedes Paket liefert hochauflösende Dateien, das Studio-Paket 1280 × 1920 Pixel. Für gängige Rahmenformate in der Größenordnung von 20 × 30 cm ist das gut ausreichend. Was eine bestimmte Druckerei verlangt, steht in deren Spezifikation — prüfe die Datei vorher dagegen.

Bleiben die Eigenheiten erhalten, die meinen Hund ausmachen?+

Dafür ist die Identitätsklausel in jedem Prompt da — ein hängendes Ohr, eine ergraute Schnauze, eine Narbe über dem Nasenrücken, zwei verschiedenfarbige Augen. Was auf mehreren Fotos zu sehen ist, kommt mit. Was nur auf einem auftaucht, vielleicht nicht: dann schick mehr davon.

Ist die kostenlose Vorschau wirklich kostenlos?+

Ja. Ein Porträt mit Wasserzeichen pro E-Mail-Adresse, ohne Kreditkarte. Du zahlst nur, wenn dir das Ergebnis gefällt und du die komplette Galerie freischalten möchtest.

Sehen die Porträts wirklich aus wie mein Tier?+

Ja — das ist der Kern des Verfahrens und das Einzige, worauf es ankommt. Ein Bild von irgendeinem Golden Retriever ist wertlos, wenn man einen ganz bestimmten hat. Deine Fotos dienen dem Bildmodell deshalb als Vorlage für die Identität, und jede Vorgabe verlangt, Rasse, Fellfarbe und Abzeichen, Ohrenform und Augenfarbe exakt zu übernehmen. Mit der kostenlosen Vorschau prüfst du das an deinem eigenen Tier, bevor du zahlst.

Wie lange dauert es, bis ich meine Porträts bekomme?+

Deine kostenlose Vorschau ist in rund 60 Sekunden da. Nach dem Freischalten ist die komplette Galerie in rund 25 Minuten fertig und wird dir automatisch per E-Mail geschickt.

Welche Fotos soll ich hochladen?+

3–20 aktuelle Fotos von einem Tier. Geh auf Augenhöhe hinunter, fotografiere bei Tageslicht statt mit Blitz, und variiere Umgebung und Blickwinkel. Am besten funktionieren Aufnahmen von Kopf und Brust. Vermeide Gruppenbilder mit einem zweiten Tier, starke Filter, Fotos, auf denen das Tier klein im Bild ist, und alles Unscharfe — ein dunkles Foto von einem schwarzen Hund ist der mit Abstand schwierigste Fall, nimm also ein paar bei gutem Licht dazu.

Was, wenn mir die Ergebnisse nicht gefallen?+

Schreib innerhalb von 14 Tagen an hello@petphotos.studio. Wir erstellen den Stil zunächst kostenlos mit präziseren Vorgaben neu. Wenn auch das danebengeht, erstatten wir den vollen Betrag — ohne Nachfragen.

Sieh ein Porträt deines Hundes, bevor du zahlst.

Lade 3–20 Fotos eines Tieres hoch. In rund 60 Sekunden bekommst du ein Porträt mit Wasserzeichen zurück. Bezahlen musst du nur, wenn du dein Tier darauf wiedererkennst — und wenn du es dir anders überlegst, erstatten wir innerhalb von 14 Tagen.

Kostenlose Vorschau · Kein Abo · 14 Tage Geld-zurück-Garantie